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| HD-Impuls: Blogs, Wikis etc. – Mit Studierenden digitales (auch KI-gestütztes) Schreiben für Wissenschaftskommunikation und Open Education nutzen | |||||
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online, Zoom-Link folgt (Online, Zoom) |
| Modul: | BM/EM | Themenfeld: | Lehren und Lernen | Arbeitseinheiten: | 2 |
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„Digitales Schreiben“ bezeichnet in der Schreibdidaktik, etwas verkürzt, vor allem das „Schreiben im Netz, auf digitalen Plattformen oder Webseiten, beispielsweise als Blog“ (Wampfler, Digitales Schreiben, S. 15). An der Schnittstelle von Schreib-, Medien- und, mit entsprechendem Fokus, inhaltlicher Fachkompetenz angesiedelt, stellt digitales Schreiben eine umfassende Möglichkeit dar, mit Studierenden das fachliche Schreiben jenseits von Hausarbeiten und das kollaborative Arbeiten jenseits von Referatsgruppen einzuüben. Gleichzeitig fokussiert diese Form des Schreibens lebensnahe und aktuelle schriftliche Kommunikationsformen – nicht zuletzt für die Wissenschaftskommunikation – und ermöglicht den Studierenden die Erfahrung, nicht nur „für die Schublade“ zu schreiben, so dass eine positiv(er) besetzte Schreiberfahrung entstehen kann. In diesem HD Impuls gehen wir daher zunächst den Fragen nach, welche Formen digitalen Schreibens es gibt und welche didaktischen Funktionen sie erfüllen können. Darüber hinaus diskutieren wir gemeinsam, welche Einsatz- und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten solcher Schreibformen es in der Lehre gibt (z.B. als Wissenschaftskommunikation oder Open Educational Practices und Resources). |
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| Intendierte Lernergebnisse: | |||||
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Die Teilnehmer*innen:
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| Referent*in: | |||||
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Dr.' Miriam Gertzen & Dr.' Magdalena Spaude Dr.‘ Miriam Gertzen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Hochschuldidaktik der Universität zu Köln mit eigener Lehrerfahrung im Bereich englische postkoloniale Literaturwissenschaft. Ihre Interessensgebiete in einer kompetenzbasierten Lehre umfassen insbesondere die Themen Schreiben in der Lehre (auch im Zusammenhang mit KI), Lernen und Emotionen, Gestaltung von Feedbackprozessen, kritisches Denken lehren und lernen sowie die Frage, wie wir Lehrpraxis „dekolonisieren“ können. Dr.‘ Magdalena Spaude arbeitet im Prorektorat für Lehre und Studium der Universität zu Köln als Expertin für Open Education und digitales Lehren und Lernen. Zu ihren Tätigkeiten gehören unter anderem die Beratung von Lehrenden und Studierenden zu diesen Themen sowie zu offenen Lern-Infrastrukturen der UzK, wie Edulabs sowie zum ORCA-Hochschullandesportal. Sie war rund zehn Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit den Schwerpunkten Deutsch als Zweitsprache und Schriftspracherwerb und damit als Lehrende an verschiedenen Universitäten tätig. |
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| Kostenhinweis: | |||||
| Der Besuch der HD-Impulse steht allen Interessierten nach Anmeldung offen. Ausführliche Informationen zu Teilnahmebedingungen und Kosten finden Sie auf der Website des ZHD und in unseren AGBs.
Bitte beachten Sie, dass maximal 12 Arbeitseinheiten (entspricht der Teilnahme an sechs HD-Impulsen) für das NRW Zertifikat angerechnet werden können.
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| Weitere Hinweise finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. | |||||
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